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Mit dem Corpslauf 2016 meinte es Petrus gut. Bei top Wetter durften unsere Pfadis und Wölflis zwei wunderbare Tage mit den anderen Abteilungen des Corps Santenberg verbringen. An dem Corpslauf geht es darum ein kleinen Wettkampf zwischen den verschieden Abteilungen durchzuführen, an welchem sich die Pfadis messen können. Dieser "Wettkampf" ist ein Postenlauf welcher von den Leitern aller Abteilungen vorbereitet wird.

Das gute Wetter spiegelte sich in der Punktezahl unsere Teilnehmer. Das ganze Leitungsteam der Pfadi Reiden gratuliert unseren Teilnehmern zum 5. Platz am Corpslauf 2016.

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Nach ablaufen der Frist, welche Sherlock zuvor ausgehandelt hatte, trafen sich Moriarty und seine neuen Schergen sofort um ihren Plan zu verwirklichen und so das Deul zu gewinnen. Dies wollten sie bewerkstelligen in dem Sie sich den Weg zur zentralen Trinkwasserversorgung frei sprengen wollten und das Wasser zu vergiften. Jedoch mussten sie zuerst noch den Zünder herstellen. Dazu benötigten sie Materialien vom Schwarzmarkt. Um diese bezahlen zu können erkämpften sie sich Edelsteine. Als sie genug Material zusammen hatten ging es ans bauen des Zünders. Die siegessicheren Schergen versuchten sich gegenseitig mit beeindruckenden Zünder zu übertrumpfen. Dazu stellten Sie sich noch Staatsflaggen her, welche zum Einsatz kommen sollen wenn Moriarty die Weltherrschaft ans sich gerissen hat.

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Kurze Zeit nach dem die 2.Stufe mit Moriarty aufgebrochen war versammelten sich die Wöflis um dies zu verhindern. Um Moriarty zu stoppen sammelten Sie mit Stafetten Zündschnurlöschwasser mit welchem Sie den Zünder der Bombe auslöschen wollten. Als Sie genug hatten ging es zum grossen Showdown am Pingu-Brunnen, wo die Bombe nach einem kurzen Kampf mit Moriartys Schergen, eliminiert wurde.

Somit wurde Moriarty besiegt und Sherlock konnten sich zusammen mit den Wölflis einen weiteren erfolgreichen Fall zuschreiben

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Unsere Suche nach dem im Jahre 1973 verlorengegangenen Pfader Güxxli geht weiter. Blöderweise vergassen die verantwortlichen Leiter, die geheimnisvolle Nachricht, die wir beim letzten Treffen (siehe «Auf der Suche nach Güxxli») wieder vom Labor abzuholen. So blieben wir vorerst weiter ahnungslos.


Wir beschlossen, unsere Enttäuschung zuerst einmal bei einem «Bulldogge» zu vergessen. Und noch während wir spielten, fanden wir eine Zeitung. Aber es war nicht irgendeine Zeitung: Darin war ein ganzer Artikel, der verriet, dass Güxxli sich auf dem «Bödeli» befände.
Mit frisch gefasstem Mut machten wir uns auf den Weg. Zwischen den Bäumen versteckt, entdeckten wir ihn. Aber Güxxli schien nicht zu verstehen, dass wir ihm nur helfen wollten. Als er versuchte, abzuhauen, hielten wir ihn fest und banden ihn an einen Baum. Er behauptete, wir hätten bei unserem Überfall seine Hütte zerstört. Unseretwegen könne er nun nicht länger im Wald überleben. Obwohl weder die Überreste einer Hütte noch irgendwelche Essensvorräte ersichtlich waren, beschlossen wir, ihm zu helfen. In Gruppen bastelten wir ihm eine neue Hütte, kochten Tee, lernten, wie wir bei einem Unfall vorzugehen haben und sangen.
All unsere Bemühungen brachten Güxxli dann endlich dazu, sich zu beruhigen. Nach der ganzen Aufregung beschlossen wir, uns für den 14.Oktober wieder zu verabreden. Hoffentlich können wir Güxxli helfen,zurück in sein Pfadilager von 1973 zu kehren.

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01.10.2017

Als sich die Wölflis und die zweite Stufe zum gemeinsamen Auftakt für das neue Pfadijahr traffen gab es eine unglaubliche Entdeckung.

Nachdem wir einige Spiele gemacht haben um uns kennen zulernen fanden wir ein mysteriöses Buch.

Da wir wissen wollten um was es sich bei dem Buch handelte, fingen wir an darin zu lesen.

So erfuhren wir das dieses Buch das Tagebuch eines Pfaders ist, welcher in seinem ersten Lager, im Jahr 1973, verloren ging.

Durch vereinzelte Hinweise fanden wir heraus das Güxxli, so der Name des Pfaders, sich noch in der Gegend befindet.

Nachdem wir mehrere von den erwähnten Orten aufsuchten, fanden Wir einen Hinweis.

Jedoch war dieser nicht lesbar und muss erst in unserem Labor entziffert werden.

Um über diese Entäuschung hinweg zu kommen gönnten wir uns ein Zvieri und entschlossen uns am 30.9 weiter zu suchen.

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